Aufstellungsarbeit und meine Arbeitsweise

„Keiner weiß besser, was ihm gut tut und für ihn notwendig ist, als der Betroffene selbst. Wir können einander also nicht beibringen, was für uns gut ist. Nicht mit noch so ausgeklügelten Techniken. Aber wir können einander dabei unterstützen, es selbst herauszufinden.“

 

                 (Schmid, Peter F.: Der Personenzentrierte Ansatz Carl R.Rogers;  www.pfs.kabelnet.at)

 

Nach diesem Prinzip arbeite ich und nutze unterschiedliche Arbeitsmittel und Techniken um meinem Klienten individuell auf seinem Weg zu unterstützen.

 

Neben der Gespächsführung nach Carl Rogers arbeite ich mit systemischen Verfahren. Dazu zählen unter anderem:

 

  • Systemaufstellungen / Familienaufstellungen 
  • Familienbrett / Genogrammarbeit 
  • Perspektivenwechsel
  • Kraftquellenarbeit / Ressourcenorientierung 
  • Lebenslinie / Symbolarbeit
  • Problemlösetraining / Selbstmanagement 

 

Mit Hilfe systemischer Verfahren können sichtbar gemacht werden:

 

  • Beziehungen der Personen im System
  • Entstehung und Aufrechterhaltung der Problematik
  • Veränderungs- und Lösungsansätze

 

Zum Hintergrund der Familienaufstellung: die Familienskulptur  

Allgemein versteht man unter einer Familienaufstellung eine Methode aus der Systemischen Psychotherapie. Diese geht auf die so genannte Familienskulptur zurück, die von Virginia Satir in den 1970er Jahren entwickelt wurde.

Ziel beider Methoden ist es, Beziehungen zwischen Familienmitgliedern oder Mitgliedern einer Gruppe bildhaft darzustellen und so die damit verbundenen Wahrnehmungen, Gefühle und Gedanken bewusst zu machen. Dabei werden häufig auch bisher unbewusste Konflikte oder ungünstige Beziehungsmuster aufgedeckt. Diese können durch die aktuelle Situation, aber auch durch Einflüsse aus der Vergangenheit geprägt sein.

In der Systemischen Therapie geht man davon aus, dass Gefühle und Verhalten eines Menschen durch Regeln, Verhaltensmuster und Beziehungen innerhalb einer Familie geprägt sind – und das oft über mehrere Generationen hinweg. Sowohl die Familienskulptur als auch die Aufstellung sollen dem Ratsuchenden solche Zusammenhänge deutlich machen – und  ihm so dabei helfen, problematische Verhaltensweisen und Beziehungsmuster zu verändern.

 

Quelle: Autorin: Christine Amrhein für Pro Psychotherapiee.V.

http://www.therapie.de/psyche/info/glossar/familienaufstellung/

 

 

 


Jana Ludolf

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